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KONTAKT:

St. Ansgarii Gemeinde
Schwachhauser Heerstr. 40
28209 Bremen

Tel.: 0421 841391-0
Fax: 0421 841391-10

st.ansgarii@ich-will-keinen-spamkirche-bremen.de

Öffnungszeiten

montags, dienstags, mittwochs,
9.00 - 13.00 Uhr
donnerstags: (nicht in den Schulferien!)
15.00 - 18.00 Uhr
freitags:10.00 - 13.00 Uhr

Pastorin
Ulrike Oetken
Telefon: 0421 / 347 82 94
Durchwahl im Gemeindehaus
Telefon: 0421 / 841391-20
Fax: 0421 / 841391-10
- außer montags -

pastorin.oetken@kirche-bremen.de


Sprechstunde im
Gemeindehaus:

jeden 1. Mittwoch
8.30 - 9.30 Uhr

Kantor
Kai Niko Henke
Telefon: 0421/343435
kantor@ich-will-keinen-spamansgarii.de

Sozialpädagogin
Sabine Gaede
Telefon: 0421/841391-30
gaede@ich-will-keinen-spamkirche-bremen.de

Diakonin
Inga Kießling
Telefon: 0421/84 13 91-31
inga.kiessling@ich-will-keinen-spamkirche-bremen.de

Sprechstunde imGemeindehausjeden 3. Donnerstagvon 15.00 - 16.00 Uhr 

Bankverbindung
Gemeinde St. Ansgarii
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alle Fotos Brigitte Frühstück

Diakonischer Kreis

Wir sind eine Gruppe von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die aus verschiedenen Anlässen andere Gemeindemitglieder besuchen und/oder betreuen möchten.

Der häufigste Anlass eines Besuches ist der Geburtstag! Wir freuen uns darauf, unseren älteren Gemeindemitgliedern (ab dem 75. Lebensjahr sogar jährlich) die Glück- und Segenswünsche unserer Kirchengemeinde zu überbringen.

Manchmal wird die Gemeinde von Familienangehörigen angesprochen, Mutter oder Vater, Tante oder Onkel einmal im Monat zu besuchen. Wir versuchen selbstverständlich gern alle diese Wünsche zu erfüllen. Daraus entstehen manchmal sogar regelmäßige Besuche, einmal im Monat oder auch häufiger. Wir treffen uns in der Bibliothek des Gemeindehauses. Unsere Termine für die nächsten Treffen sind am: 

13. September, 18. Oktober, 8. und 29. November

jeweils um10 Uhr in der Bibliothek

Jahresausflug 2017 des Diakonischen Kreises  nach Langeoog  vom 24. – 26. März 2017

Am Freitag, den 24. März ,  trafen sich vormittags 15 Personen vor der Kirche mit etwas größerem Gepäck als sonst üblich bei  Jahresausflügen.  Der Bus stand bereit, wir stiegen ein und  bei sonnigem Wetter  fuhren wir los. Wir freuten uns alle auf das bevorstehende Wochenende. Ohne  große Behinderungen erreichte der Bus   gegen 13 Uhr Bensersiel , wo eine Fähre nicht nur auf uns  wartete. Das Fährschiff legte  gegen 13:30 ab  und erreichte nach knapp 1 Stunde den kleinen Hafen von Langeoog. Die  bunte Inselbahn brachte uns  in den Ort,  ein kleiner Fußmarsch führte uns direkt zum Haus MEEDLAND.  

Hier wurden wir von der Hausleitung freundlich begrüßt und nach einer Stärkung  mit Kaffee, Tee und Kuchen bezogen wir unsere Zimmer im Neubau von Haus Mirjam. Das 2016 eingeweihte Haus ist barrierefrei und hat allen auf Anhieb gut gefallen. Alle Räume sind mit viel Holz eingerichtet und wirken dadurch behaglich. Die Zeit bis zum Abendessen nutzten wir für einen ersten kleinen Rundgang über das Gelände. Das Abendbrot konnte sich jeder  nach seinem Geschmack am Büfett  zusammenstellen. Abends erfreuten wir uns an einem Film von 1954 über eine Abiturientenfreizeit in Meedland mit Werner Brölsch.

Nach dem Frühstück am Samstagmorgen versammelten wir uns  in der kleinen Kapelle zu  einem Morgengruß.  Das sonnige Frühlingswetter verlockte uns  zu einem  ausgedehnten Spaziergang zum  gepflegten  Inselfriedhof, wo das Grab von Lale Andersen besondere Aufmerksamkeit erhielt. Anrührend war auch der Besuch des russischen Soldatenfriedhofs;   die Biographie eines  russischen Gefangenen konnten wir nachlesen.  Weiter ging es in Richtung Strand, den wir aus Zeitmangel  nur von einer Düne aus betrachtet haben, denn wir wollten pünktlich zum Mittagessen zurück sein.

Am frühen Nachmittag  stand eine Dorfführung einschließlich Inselkirche auf dem Programm. Die Ortsführerin Fiona Wettstein hatte viel Wissenswertes  und Humorvolles über Langeoog und seine Geschichte als Kurbad zu berichten. Interessant war auch der Besuch der alten Inselkirche, in der besonders das  moderne Altarbild  von Hermann Buß unsere Aufmerksamkeit  weckte und zu unterschiedlichen Deutungen anregte.  Zufällig fand nebenan im Gemeindehaus ein Basar statt, wo wir uns anschließend über frische Waffeln  und eine Tasse Tee freuten.       

Nach dem Abendessen  trafen wir uns zum Tagesabschluss und geselligen Beisammensein in unserem Gruppenraum, benannt nach Werner Brölsch. Es wurden Geschichten vorgelesen und jeder konnte von sich und den Erlebnissen im Diakonischen Kreis  erzählen.

Am Sonntagmorgen ging es schon früh los. Die nächtliche Zeitumstellung war zu beachten, es gab schon um 8:15  Uhr Frühstück und vor dem Kirchgang mussten noch die Zimmer geräumt  werden.  Nach dem Gottesdienst am Sonntag Lätare („freue dich“) in der gut gefüllten Inselkirche machten wir uns gutgelaunt auf den Weg - zu Fuß oder in der Pferdekutsche - zum Mittagessen im Restaurant „Seekrug“, wo wir zum leckeren Essen eine wunderbare Aussicht auf die Nordsee genossen.

Um 14:30 hieß es am Inselbahnhof Abschied nehmen, denn wir wollten rechtzeitig das Schiff erreichen.  Am Anleger herrschte plötzlich große Aufregung  als es hieß, das Schiff könnte keine weiteren Reisenden mehr aufnehmen, obwohl unsere Gruppe  zum Teil bereits an  Bord war. Nach einiger Diskussion wurde auch der Rest der Passagiere an Bord gelassen  und erleichtert begann die Schiffsrückfahrt.    In Bensersiel erwartete uns bereits der Bus und die Rückfahrt  nach Bremen  ging ohne Probleme vonstatten.

Ein ereignisreiches Wochenende mit sonnigen und erholsamen Stunden zum Auftanken lag hinter uns.  Wir bedanken uns bei der Diakonie für den Zuschuss  zu  dieser Reise und bei Sabine Gaede  für die Planung  und Begleitung  dieses gelungenen  Ausflugs.

Claus-D. Aumund